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3² ſtand, und als er ſah, daß er der Geſellſchaft tapfe⸗ rer Maͤnner wuͤrdig war, ſo zogen ſie mit einander, wie irrende Ritter vil gen⸗ nach der Grotte von En⸗ gaddi.“
Hier hielt de Vaux inne; denn er gehoͤrte nicht zu denen, die eine lange Geſchichte in Einem Zuge erzaͤhlen koͤnnen.
„Und trafen ſie hier den Arzt?“ fragte Richard ungeduldig.
„Nein, mein gnaͤdigſter Fuͤrſt,“ erwiederte de Vaux; ſondern der Saracene, der die ſchwere Krank⸗ heit Eurer Majeſtaͤt erfuhr, verſprach, Saladin zu be⸗ wegen, Euch ſeinen eigenen Arzt, mit vielen Verſi⸗ cherungen ſeiner ausgezeichneten Geſchicklichkeit, zu ſen⸗ den. Der Arzt kam daher zur Grotte, nachdem der Schotte uͤber einen Tag lang auf ihn gewartet hatte. Trommeln und Atabalen und Bediente zu Pferd und zu Fuß begleiteten ihn, als ob er ein Fuͤrſt waͤre; auch hat er ein Beglaubigungsſchreiben von Saladin mitgebracht.“
„Iſt es von Giacomo Loredani unterſucht worden?“
„Ich zeigte es dem Dolmetſcher, ehe ich es hier⸗ her brachte, und hier iſt deſſen Inhalt auf engliſch.“
Richard nahm eine Rolle, die folgende Worte enthielt:—„Der Segen Allah's und ſeines Pro⸗ pheten Mohammed(„fort mit dem Hunde!“ ſagte Richard, mit Verachtung ausſpuckend), Saladin, Koͤ⸗ nig der Koͤnige, Sultan von Aegypten und Symen,


