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halten, und damit hat die Sache ein Ende. Allein ſey nicht zu freygebig unter dieſen Abenteuerern, die von keinem Fürſten oder Anfuͤhrer abhaͤngen— ſie ſind undankbar, und werden in Palaͤſtina endlich kein Wild uͤbrig laſſen— allein, was den gelehrten Hey⸗ den betrifft— ſagteſt du nicht, der Schotte habe ihn in der Wuͤſte getroſſen?“.
„Nein, mein Lehnsherr, der Schotte erzaͤhlte die Sache alſo:— er wurde an den alten Einſiedler von Engaddi abgeſchickt, von dem die Leute ſo viel ſpre⸗ chen—“
„Tod und Hoͤlle!“ rief Richard zuͤrnend aus. „Von wem abgeſchickt, und weßwegen? Wer wagte es, jemanden dorthin zu ſchicken, waͤhrend unſere Koͤ⸗ nigin in dem Kloſter von Engaddi, auf ihrer fuͤr un⸗ ſere Geneſung unternommenen Wallfahrt, war?“
„Die Rathsverſammlung des Kreuzzugs ſandte ihn, mein Gebieter,“ antwortete der Baron de Vaux; „weßwegen, wollte er mir nicht ſagen. Ich glaube, es iſt kaum in dem Lager bekannt, daß Eure koͤnigli⸗ che Gemahlin ſich auf einer Pilgerfahrt befindet,— ich wenigſtens wußte es nicht.“
„Gut, die Sache ſoll unterſucht werden.— Die⸗ ſer Schotte alſo, dieſer Abgeorduete traf einen reiſen⸗ den Arzt in der Grotte von Engaddi“
Micht ſo, mein gnaͤdiger Fürſt, allein er traf in der Naͤhe dieſes Ortes mit einem ſaraceniſchen Emir zuſammen, mit dem er einen Zweykampf be⸗


