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und überlieſt die ganze Geſchichte noch einmal. Und der Teufel ſteht hinter ihm und ſchaut ihm über die Schulter und flüſtert in ihm, als er jetzt das Zeitungs⸗ blatt wieder niederwirft und das Haupt zurücklehnt in den Stuhl. Er flüſtert in ihm mit leiſem, unheimlichem Tone.
„Wie ſchade, daß du nicht in England biſt! Wie ſchade, daß du den Doctor Wilkinſon nicht kennſt; er könnte dir helfen. Ja, er könnte dir helfen.“
Er ſchauert in ſich zuſammen und liegt da auf dem Lehnſtuhl und träumt mit offenen Augen. Er denkt an den Baronet, welcher ſo kühn und entſchloſſen ſich des läſtigen Verwandten entledigt hatte, der zwiſchen ihm und dem reichen Beſitzthum ſtand. Er malt es ſich aus, der Herr Paſtor, während er da in dem Lehn⸗ ſtuhl liegt, bewegungslos, mit zwei geöffneten Augen; er malt es ſich aus, wie viel Gutes er ſtiften könnte, wenn er reich wäre. Was thut mein Bruder mit ſeinem vielen Gelde und was wird Marco damit thun, Marco, ſein Erbe! Wie ſchade, daß Marco der Erbe meines Bruders iſt!“
Er nimmt das Zeitungsblatt wieder zur Hand und überlieſt es noch einmal, und leiſe wiederholt er ſich:„Ich wollte, daß ich den Doctor Wilkinſon kennte; wie ſchade, daß ich nicht in England bin!“


