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v. Satory, der Lieutenant Jachmann mit dem Geneval v. Plehner.
Der König erlebte noch den harten Schlag, daß der Canton Neuenburg ſich von Preußen losſagte und daß ſeine deutſchen Bundesgenoſſen ihn bedrohten, als er zum Kriege rüſtete. Der Canton hatte die Roya⸗ liſten unter Pourtalis gefangen geſetzt und Frank⸗ reichs Einfluß war es, der ſie befreite. Der Fürſt von Hohenzollern dagegen trat ſeine Lande an die Krone Preußen ab.
Der König war alt und krank geworden. Die Folgen der Wunden, die ihm das Jahr 1848 geſchla⸗ gen, traten immer düſterer hervor, die Harmonie ſo vieler glänzender Eigenſchaften in dieſem Monarchen war zerſtört. Waren es die Havelbäder, die ihm nicht bekamen oder der Umſtand, daß er bei kaltem Wetter den König von Sachſen baarhaupt zum Wagen gelei⸗ tet, ihn traf ein Schlaganfall, nachdem er ſchon früher an plötzlichen Zerſtörungen gelitten. So hatte er eines Tages bei einem Toaſt plötzlich in der Rede ab⸗ brechen müſſen und ſpäter geſagt, er hätte in allen anderen Sprachen fortfahren können, die deutſchen Worte aber hätten ihm plötzlich gefehlt.
Er reiſte mit der Königin nach Italien, aber er fand dort keine Geneſung. Im unſcheinbaren bürger⸗


