und ob er ſie heute Abend in die Geſellſchaft beglei⸗ ten werde.
Ja, er wird ſie begleiten. Er will nur erſt aus— ruhen in ſeinem Gemach und dann will er den gan⸗ zen Abend bei ihr bleiben, und ſie werden recht ver⸗ gnügt ſein heute Abend; denn ſie begeben ſich in eine große Soirée, und dort wird er viele Bekannte und Freunde ſehen. Es wird eine angenehme Zerſtreuung für ihn ſein; er will ſich aber noch ein wenig aus⸗ ruhen in ſeinem ſtillen Zimmer.
Wie ſtill iſt es da, wie friedlich und angenehm! Hier iſt er doch allein; hier hört er nicht mehr die harte, höhniſche Stimme des Herrn Miniſters, und ſein grauſames, ſpöttiſches Lachen klingt nicht mehr wider in dieſem friedlichen Raume. Hier kann ihm Niemand etwas anhaben, bis hierher kann ihn Nie⸗ mand verfolgen. Es führt nur eine Thür in dieſes trauliche, weite Zimmer und zu dieſer Thür kann Niemand gelangen, den der Bediente nicht erſt ange⸗ meldet hat, und der Bediente iſt ihm treu. Ja, ge⸗ wiß, er iſt ihm treu und wird ihn nicht verrathen, wird keinem ſeiner Feinde den Zutritt geſtatten.
Wenn es wirklich wahr iſt, daß ſeine Feinde ihm einen Fackelzug bringen, und wenn ſie kommen wollen,
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