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zu beiden Seiten des Weges ſtehen. Glücklich Jeder, auf den ſein Auge fällt, glücklich Jeder, den er eines Winkes würdigt! Jetzt läßt er ſich nieder, auf den hölzernen Schemel vor dem Tiſche, und dem Siegel⸗ brecher Dieſtel, welcher neben ihm ſteht, gibt er mit der Hand ein gnädiges Zeichen. „Sprich, mein Bruder, rede zu den Unſern und künde ihnen, was geweſen iſt und ſein wird!“ Und Dieſtel erhebt die mächtige Stimme und weit
durch den Raum ſchallte ſein Wort und fällt wie ein
erquickender Regen nieder in jedes Herz. Er kündet ihnen den Gruß des Auserkorenen, er blickt zurück auf die Zeiten, weiche geweſen, und ſpr
den, welche der„Herr und Meiſter“ getragen hat um
öt von den Lei⸗
ſeiner Lehre willen.„Sie haben ihn angeklagt und
geſagt, daß ſeine Lehre ſündig ſei und ſein Wandel ſchlecht. Sie haben ihn bezichtigt, daß er vor den Augen der M
und die Tu
ſie haben
nſchen die Sitte höhne
gend. Sie haben von ihm geſagt, daß er außerhalb der Kirche. Und weil ihre nicht zu ſchauen vermochten den Ur⸗
grund der Dinge, und weil ihr weltlicher Sinn das
habene nicht zu beg greifen verſtand und das Ueber⸗
ſinnliche nur anſchaute mit den ſinnlichen Augen, ſo
haben ſie ihn verurtheilt, ihn und den demüthigſten Mühlhach, Proteſtantiſche Jeſuiten. II. 2
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