Teil eines Werkes 
1. Band (1873)
Entstehung
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oder denjenigen, welche mich bei Ihnen verläſtern und verleumden wollen, ſagen Sie es Allen, daß es durch⸗ aus nicht meine Abſicht iſt, ein ſolches elendes Blatt Papier zwiſchen mich und mein Volk zu ſtellen! Ich will der Nächſte meinem Volke, ich will ſein Vater ſein, wie es mein edler Vater geboten hat in ſeinem Teſtament: der Vater meines Volkes. Ich will lauſchen auf ſeine Bedürfniſſe, ſeine Nothwendigkeiten, lauſchen auf die Möglichkeit, es glücklich zu machen Ich will mein ganzes Leben hingeben für mein Volk, will hö⸗ ren auf feine bittenden Stimmen, aber ich will kein Blatt Papier zwiſchen mir und meinem Volke hemmend aufrichten laſſen, keine Conſtitution.

Ich danke Ihnen für dieſes Wort, Friedrich, rief der Kaiſer mit einem aufſtrahlendon Lächeln Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, und ich geſtehe es Ihnen, es ſind einige flüſternde Stimmen vor mei⸗ nem Ohr ertönt und haben mir geſagt: der König will ſeinem Volke eine Conſtitution geben.

Sie haben ſich getäuſcht, rief der König haſtig. Ich will meinem Volke das Glück geben! Doch frei⸗ lich, Sie ſagen, es gibt kein Glück! Nun denn, ich will verſuchen, dieſes Räthſel von dem Glücke der Völ⸗ ker vielleicht zu löſen!

Und ich ſage Ihnen im Voraus, mein theurer