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tutionelle Macht mich anrufen ſollte um meinen Bei⸗ ſtand, dann würde ich mich von ihr verachtend ab⸗ wenden und würde mit ihren Feinden, wenn ich es könnte, mich verbünden, um ſie unter die Füße zu treten, die große rebelliſche Lüge der Conſtitution.“ Das Angeſicht des Kaiſers war bleich geworden vor Erregung, und ſeine Augen leuchteten mit einem ſol⸗ chen Blitze des Zornesauf, daß der König wie geblendet ſeine kleinen Augen abwendetevon dem Antlitze ſeinesSchwagers. „Ich verſtehe“, ſagte er dann nach einer kleinen Pauſe,„ja mein theurer Bruder, ich verſtehe ganz wohl! Sie zeigen mir da ein Schreckbild, weil es hier an meinem Hofe gute ſchreckhafte Seelen gibt, welche be— fürchten, ich ſelber betrachtete das Schreckbild„Conſti⸗ tution“ nicht mit ihren Augen. Nicht wahr“, fuhr der König mit einem freundlichen Lächeln fort,„nicht wahr, ich habe es errathen? Man hat Ihnen, meinem theu⸗ ren Schwager, von dem man weiß, wie große Hoch⸗ achtung ich vor ihm hege, wie ſehr ſein Wort bei mir ins Gewicht fällt, man hat Ihnen geſagt, der junge König wäre ein Phantaſt, er möchte ſein Volk glücklich machen auf die neue und moderne Weiſe und möchte ihm die Freiheit geben und eine Conſtitution? Aber ich bitte Sie, Nikolaus, ſagen Sie denjenigen, welche in ängſtlicher Liebe und Sorge vielleicht ſo geſprochen,
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