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Joſeph fagte, daß er, wie alle Welt, an eine wirkliche Abreiſe geglaubt habe, und daß die Solda⸗ ten, dieſelbe gar nicht bezweifelnd, ihre Uhren ver⸗ kauft hätten.— Der Kaiſer fragte auch öfter, ob der Telegraph noch nicht das Annähern der franzöſiſchen Escadre anzeige; ſein Adjutant Lauriſton befand ſich am Bord dieſer Escadre, und der Kaiſer ſchien nur noch die Ankunft Lauriſtons und einen günſtigen Wind abzuwarten, um ſeine Flotille die Anker lich⸗ ten zu laſſen.
Die von meinem Gemahl mir bewilligten acht Tage waren zu Ende, und ich nahm Abſchied von dem Kaiſer. Ich ging über Calais und Dünkirchen; überall ſah ich die Truppen vor mir defiliren, und mit eben ſo viel Bedauern als Schrecken verließ ich dieſe ſchöne Armee, daran gedenkend, daß ſie vielleicht in einigen Tagen ſchon den größten Gefahren möchte ausgeſetzt ſein........
Jeden Tag erwarteten wir in St. Amand die Nachricht von einem Uebergange nach England zu er⸗ halten, als wir plötzlich die Truppen in unſerer Ge⸗ gend ankommen ſahen, um ſich in Eilmärſchen an den Rhein zu begeben. Oeſterreich hatte den Frieden gebrochen. Wir eilten ſofort nach Paris, um den Kaiſer vor ſeiner Abreiſe nach Deutſchland noch ein⸗ mal zu ſehen.“*)
*) La reine Hortense en Iialie, France eic. p. 278 sedd.


