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allen dieſen Dingen noch hing, und daß die Verbannte und Heimathloſe die Liebe zu ihrem Vaterlande noch nicht aus ihrem Herzen zu bannen vermocht, daß Frankreich immer noch ihre Heimath ſei!
X. Wallfahrt durch Frankreich.
Der Aufenthalt der Herzogin von St. Leu in England, wohin ſie nach ſtürmiſcher Ueberfahrt mit ihrem Sohn gelangte, war für Beide eine Reihe von Triumphen und Huldigungen. Die ganze hohe Ari⸗ ſtokratie von London beeiferte ſich, die Herzogin mit Beweiſen der Verehrung, der Hochſchätzung und Liebe zu umgeben; jedermann ſchien bemüht, durch die Be⸗ wunderung und Ehrfurcht, welche man der Stieftoch⸗ ter des Kaiſers bewies, die Härte und Grauſamkeit vergeſſen zu machen, welche England einſt dem Kai⸗ ſer ſelber bewieſen. Alle dieſe hohen und ſtolzen Ariſtokraten Englands ſchienen der Herzogin und ihrem Sohn den Beweis geben zu wollen, daß ſie nicht die Geſinnungsgenoſſen des Hudſon Low waren, welcher den gefeſſelten Löwen mit Nadelſtichen langſam zu Tode gemartert hatte. Die Herzogin von Bedford, Lord und Lady Holland und Lady Grey waren es beſon⸗ ders, welche ſich bemühten, Hortenſen die Honneurs ihres Landes zu machen, und ſich beeiferten, ihr ihre Huldigungen darzubringen. Aber Hortenſe lehnte alle dieſe Einladungen, alle dieſe Feſte entſchieden ab. Sie ſcheute die Oeffentlichkeit, ſie fürchtete für ſich


