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iſt Metaphyſik des Gefühls, Unordnung des Geiſtes. Ich kann dieſe Frauen nicht leiden, ſchon deshalb nicht, weil ich die Frauen nicht liebe, die ſich mir an den Hals werfen, und Gott weiß, wie ſehr ſie das gethan hat.“—
Die Geſuche der Frau von Staöël, nach Paris zurückkehren zu dürfen, wurden alſo zurückgewieſen, aber ſie war jetzt eben ſo wenig geneigt ihren Willen aufzugeben, wie ſie es damals geweſen, als ſie Bo⸗ naparte’'s Zuneigung erobern wollte. Sie machte immer neue Verſuche, ihr erſehntes Ziel zu erreichen, denn es war nicht blos das Vaterland, welches ſie wiedererobern wollte, ſondern auch eine Million Francs wollte ſie ſich von Frankreich erſtatten laſſen.
Ihr Vater, der Miniſter Necker, hatte in den Zei⸗ ten der Hungersnoth und des Geldmangels dem be⸗ drängten und ſchmachtenden Vaterland eine Million Francs geliehen, um Brod zu kaufen für das hun⸗ gernde Volk, und Ludwig XVI. hatte ſich ſchriftlich verpflichtet dieſe„Nationalſchuld Frankreichs“ wieder zu erſtatten.
Aber die Revolution, welche den Thron des un⸗ glücklichen Königs zerſchmetterte, begrub auch unter den Trümmern der alten Zeit die Verſprechungen und Schwüre, die man auf Pergament und Papier geſchrieben.
Jetzt verlangte indeß Frau von Staël, daß das Kaiſerthum die Verſprechungen des geſtürzten König⸗ thums erfülle, daß der Erbe des Thrones der Bour⸗ bonen die Verpflichtungen übernehme, welche ein Bourbone gegen ihren Vater eingegangen.
Sie hatte einſt Napoleon einen vom Himmel zur Erde herniedergeſtiegenen Gott genannt, und auch jetzt wünſchte ſie noch, daß er für ſie ein Gott ſein möchte, nämlich der Gott Plutus, der über ſie aus


