ieſer Verſtimm ung war es, daß er Frau von welche ihn in ihrer glühenden Heftigkeit gewiſſermaßen zu einem Com plimente Zwingen wollte, auf ihre mindeſtens etwas indiserete Frage:„welches iſt in Ihren Augen die größte Frau?“ die ſarkaſtiſche N
Antwort gab:„diejenige, welche dem Staat die meiſten Kinder gebiert.“
Frau von Staöël war gekommen mit einem Her⸗ zen voll Enthuſiasmus und Gluth, ſie hatte in ihrer Anrede Napoleon„einen auf die Erde hernieder ge⸗ ſtie egenen Gott“ genannt, ſie war gekommen als be⸗
rte Dichterin, ſie ging von dannen als beleidigte Frau. Ihre gekränkte Eitelkeit vergab Bonaparte nie jene Antwort, welche auf ſie, die Fragerin, einen Schein der Lächerlichkeit warf. Sie rächte ſich in lbrem Salon durch beißende Witzworte, die ſie gegen Napoleon und ſeine Familie ſchleuderte, und welche man natürlich getreulich dem erſten Conſul hinter⸗
, welche die geiſtre iche den Helden kehrte,
t hatte, dieſe waren es gerade, die n erletzten, a s die Waffen von Stahl als In der Führung
dieſer Wa war ihm Frau von Staöl allerdin ngs lle das Bewußtſein d davon erbittert rte Bo⸗ noch mehr gegen dieſe Frau, die es
erſe des Achilles mit den Nade lſtichen
de elſ e verletzen, und ihn gerade da zu verwundbar war.
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erbitteter Kampf zwiſchen dieſen bei⸗ den größten Genien jener Zeit lerhed ſich jetzt, und er ward auf beiden Seiten mit g leich große r Erbit⸗
Nur daß Napoleon d die äußere Macht
terung geſüh ner Seite hatte, und die Feindſchaft ſeiner
auf ſein


