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Perſon gehört ihm, wie auch mein Herz. Möge mein Degen in meinen Händen zerbrechen, wenn er ſich jemals gegen den Kaiſer oder gegen Frankreich kehren könnte.— Ich ſchmeichle mir, daß meine wohlbe⸗ gründete Weigerung mir wenigſtens die Achtung Euerer kaiſerlichen Majeſtät ſichern werde.— Ich bin ꝛc.“
Der Kaiſer von Oeſterreich hingegen wünſchte ſehn⸗ lichſt ſeinem Enkel, dem König von Rom, unter der Regentſchaft der Kaiſerin. Marie Louiſe, den Thron von Frankreich zu ſichern, nur wagte der Kaiſer nicht dieſen Thron offen und ohne Rückhalt von ſeinen Verbündeten zu fordern, denen er das Verſprechen geleiſtet, Alles gut zu heißen, was ſie thun würden. Vergebens beſtürmte ihn daher der Herzog von Ca⸗ dore, den Marie Louiſe von Blois aus an ihren Vater abſandte, das Intereſſe der Kaiſerin zu wah⸗ ren und von den Alliirten zu fordern, daß ſie Marie Louiſen und ihrem Sohne die Krone Frankreichs ſicherten.
Kaiſer Franz verſicherte dem Abgeſandten ſeiner Tochter, daß er das Beſte für ſie zu hoffen berechtigt ſei, aber nicht im Stande ſei mit Gewalt etwas für ſie durchzuſetzen.
„Ich liebe meine Tochter,“ ſagte der gute Kaiſer, „ich liebe meinen Schwiegerſohn, ich trage ſie Beide in meinem Herzen, und bin bereit mein Blut für ſie zu vergießen.“
„Ach Sire,“ unterbrach ihn der Herzog von Cadore,„es handelt ſich nicht um ein ſo großes Opfer!“—
„Ich bin bereit mein Blut für ſie zu vergießen,“ fuhr der Kaiſer fort,„mein Leben für ſie hinzugeben; aber ich wiederhole es Ihnen, ich habe den Alliirten verſprochen, nichts ohne ſie zu verhandeln, und Alles zu genehmigen, was ſie thun. Ueberdies iſt mein
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