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Generalen, die Fontainebleau verlaſſen haben, ohne von dem Kaiſer Abſchied zu nehmen.“
„Man verſichert, der Kaiſer habe, indem er von der Kaiſerin Joſephine ſprach, geſagt: Sie hatte Recht; es hat mir Unglück gebracht, daß ich ſie ver⸗ ließ.“
„Wie man ſagt, wird die Herzogin von Monte⸗ bello die Kaiſerin Marie Louiſe verlaſſen.“
Alle dieſe Bitten, dieſe Schmeicheleien, dieſe Be⸗ rufungen auf das Herz der Mutter vermochten noch nicht den edeln Stolz der Königin zu beugen und ſie zur Nachgiebigkeit zu beſtimmen. Sie hielt es noch immer ihrer Würde und ihrer Stellung angemeſſener, fern von Paris zu bleiben, wo die Damen des Faubourg St. Germain mit den Soldaten die Orgien ihres ſiegreichen Royalismus feierten.— Statt dem Flehen des Fräulein von Cochelet Gehör zu geben, ſchrieb ihr die Königin folgenden Brief:.
„Meine liebe Luiſe! Du biſt betrübt über meinen Entſchluß! Ihr beſchuldigt mich Alle des kindiſchen Eigenſinns! Ihr ſeid ungerecht! Der Rath des Her⸗ zogs von Vicenza kann von meiner Mutter befolgt werden; ſie wird nach Malmaiſon gehen, aber ich bleibe hier, und ich habe meine guten Gründe dazu. Ich kann meine Sache nicht von der meiner Kinder trennen. Sie ſind es, ihre nächſten Verwand⸗ ten ſind es, die bei Allem, was geſchieht, geopfert werden, ich will mich alſo denen nicht nähern, welche unſere Geſchicke umſtoßen. Je mehr ich mit Ruhe dieſe Schläge des Schickſals ertrage, welche meine ganze Exiſtenz verändern, vielleicht um ſie friedlicher zu machen, deſto weniger darf ich dieſes mir ganz perſönliche Gefühl zeigen. Ich muß von unſerm großen Unglück betrübt ſein, und ich will ſo erſchei⸗


