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Dieſe Naivetät machte den General lächeln, und mit einem gütigen Nicken des Kopſes forderte er Eugone auf, ſeine Maman zu grüßen und ihn bald wieder aufzuſuchen.
Dieſes Begegnen Eugène's mit dem General Bo⸗ naparte war der Anfang der Bekanntſchaft zwiſchen Bonaparte und Joſephinen. Der Degen des guillo⸗ tinirten Generals Beauharnais ſetzte eine Kaiſerkrone auf das Haupt ſeiner Wittwe und ſchmückte die Stirnen ſeines Sohnes und ſeiner Tochter mit Kö⸗ nigskronen.
Die Vermählung.
Wenige Tage nach dieſer Unterredung Bonaparte’s mit Engone traf Joſephine in einer der glänzenden Abendgeſellſchaften des erſten Generals en chef Bar⸗ ras mit Bonaparte zuſammen. Sie bat Barras, ihr den jungen General vorzuſtellen, und dann in ihrer offenen, aller Pruderie feindlichen, und doch immer zarten und ſittſamen Weiſe Bonaparte ihre Hand darreichend, dankte ſie ihm mit der zärtlichen Gluth einer Mutter, für die Freundlichkeit und Güte, welche er ihrem Sohne erwieſen.
Der junge General betrachtete mit ſtaunender Ver⸗ wunderung dieſe junge, ſchöne Frau, welche ſich die Mutter eines erwachſenen Sohnes nannte, deren rei⸗ zendes Angeſicht von Jugend und Schönheit ſtrahlte, und deren große dunklen Augen ein Meer von Lei⸗ denſchaft und Gluth ausſtrömten, während das ſanfte liebreizende Lächeln ihres Mundes die zarte Weib⸗


