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außerdem den Liebenden dieſe Einſamkeit und dieſes Alleinſein zu gönnen, welches der Liebe ſchönſtes Be⸗ ſitzthum iſt!
Während man ſich ungezwungen und heiter in den angränzenden Salons erging, war daher der König mit der Marquiſe in dem Boudoir allein.
Ich habe ein Unrecht gegen Dich wieder gut zu machen, Athenais, ſagte der König. Du haſt mir ſo oft die Gouvernante unſerer Kinder geprieſen, und ich verwehrte es Dir, ſie in Deinem Zirkel zu ſehen. Das war hart und tyranniſch von mir!
Sire, es iſt lange ſchon vergeſſen, ſagte die Mar⸗ quiſe, der jetzt gar nicht mehr daran gelegen war, den Koönig mit Francoiſe bekannt zu machen. Ich liebe Euch zu ſehr, um nicht willenlos mich allen Euren Befehlen zu fügen!
Und ich liebe Dich zu ſehr, um nicht gerne ein Un⸗ recht gegen Dich wieder gut zu machen, rief der Kö⸗ nig. Laß daher die vortreffliche Gouvernante zu uns rufen, wir wollen ſie aufnehmen in den Kreis unſerer Vertrauten! Ich denke, dies wird die beſte Art ſein, ihr unſere Dankbarkeit zu beweiſen für die ſorgfältige


