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eines Königs werden, ſagte ſie. Ihr Name macht das unmöglich!
Ihr ſeid jetzt reich, rief La Chaiſe, kauft Euch eine Beſitzung und nehmt den Namen derſelben an! Oh, was fällt mir da ein! Erzählte mir nicht heute Lou⸗ vois von einem Marquiſat, das zu verkaufen ſei? Richtig, richtig, jetzt entſinne ich mich! Er ſprach von einer Marquiſe Maintenon, welche wegen Schul⸗ den flüchtig geworden, und ſich nach Martinique be⸗ geben.
Nach Martinique! rief Frangoiſe lebhaſt Nach meiner Heimath!
Und in Nachdenken verſinkend führ ſie leiſer fort: ſeltſames Spiel des Zufalls! Sie geht nach Marti⸗ nique, woher ich gekommen. Wie, wäre dies nicht ein Wink des Schickſals?
Ihr müßt Eurem Schickſale gehorchen! rief La Chaiſe. Dieſe Marquiſe iſt entflohen nach Martinique; als das Geſpenſt Eurer Vergangenheit iſt ſie nach Eurer Heimath ausgewandert, Ihr ſeid ihre Erbin, Ihr ſollt von der verſchollenen Vergangenheit Euch die Zu⸗ kunft ererben! Dieſes Marquiſat Maintenon eRß Euer werden!.


