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Und jetzt begann Sr. Heiligkeit ſich im Geiſte zu ereifern über dieſe unbequemen Dominicaner, die überall trachteten, ihre Hände im Spiele zu haben, und die ſich gar nicht geſcheut, durch die Offenbarung dieſes Jeſuitenbetruges den Papſt ſelber lächerlich zu machen.
Er reichte daher, als La Chaiſe ſeine begeiſterte
Vertheidigungsrede beendigt, ihm mit einem gütigen
Lächeln die Hand hin und ſagte: Ich habe Dir mein
Wort gegeben, Deine Bitte zu erfüllen, und das Wort
eines Papſtes iſt heilig! Ich verzeihe daher noch ein⸗ mal dem Orden der Jeſuiten, und werde ihnen, ſo wie dem General Barbin die Pforten des Vaticans nicht mehr verſchließen! Nur entferne man in aller Stille dieſe chineſiſche Geſandtſchaft und dieſen ſoge⸗ nannten, kaiſerlichen Prinzen. Übrigens ſoll mir der General weder Entſchuldigungen machen, noch meine Verzeihung erflehen! Ich will kein Wort mehr hören über dieſe ganze Angelegenheit, ſie ſei vergeſſen, und Alles werde wieder, wie es früher war!
Und in Ewigkeit gelobt ſei der Name des weiſeſten, des erhabenſten Papſtes, welcher jemals auf dem Stuhle St. Peters geſeſſen! rief La Chaiſe. Nach Jahrhunderten noch wird man von Alerander dem


