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land theile. Auch entſann ſich der Papſt, daß er die Jeſuiten immerdar als ſehr geſchickte und befähigte Leute kennen gelernt, und daß ſie bei weitem duldſamer und heiterer, als dieſe ſtrengen Dominicaner, welche jede Sünde des Fleiſches verdammten, und aus den Menſchen lauter Asceten zu machen trachteten. Und dann, allerdings, La Chaiſe hatte Recht, dieſe lächer⸗ liche Komödie mit der chineſiſchen Geſandtſchaft war jetzt nur noch von Wenigen gekannt, man hielt ſie noch für eine Wahrheit, man zweifelte noch an der Beſchuldigung der Dominicaner, und erſt, wenn der Papſt die Jeſuiten verbannte, würde man die Ge⸗ wißheit haben, daß Alerander wirklich betrogen und angeführt ſei.
Dieſer letztere Gedanke ſtegte.
Es ſoll Niemand wagen dürfen, an meiner Unfehl⸗ barkeit zu zweifeln, dachte der Papſt, ich werde die Dominicaner Lügen ſtrafen, und indem ich den Je⸗ ſuiten wieder meine Gnade zuwende, wird alle Welt es ſehen, daß der Statthalter Gottes nicht, wie die Dominicaner ſagen, durch eine elende Farge iſt ge⸗ blendet, ſondern, daß dieſe Geſandtſchaft von mir als eine echte iſt erkannt worden!


