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auf die Geſtalt der Nonne hin, die ſich ernſt und ſtolz ihm näherte.
Sie wollte ihn nicht beachten, und ohne Gruß an ihm vorüberſchreiten, Anſelmo aber wehrte ihr den Eingang.
Laß mich hindurch! befahl ſie ernſt.
Nein! ſagte er.
Sie warf das Haupt ſtolz zurück. Ich will es, ſagte ſie.
Und ich werde Dir nicht gehorchen, rief er heftig, und ſah ſie mit ſo glühenden und zugleich drohenden Blicken an, daß ich unwillkührlich erbebte.
Ah, Du willſt mich reizen, ſagte ſie verächtlich.
Ja, Du ſollſt endlich aufhören, gleichgültig gegen mich zu ſein, rief Anſelmo, bebend vor innerer Be⸗ wegung. 8
Gleichgültig! ſagte ſie, und auf mich deutend, fuhr ſie fort: frage dieſe da, ob Du mir gleichgültig biſt! Sie weiß, daß mir Dein Anblick eine fortgeſetzte Qual, eine nie endende Marter iſt!
Anſelmo ſchlug die Hände vor ſein Geſicht und ächzte laut.
Geh fort! ſagte ſie gebieteriſch,— ſeine Kraft war


