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Als Alles vorüber war und die Laternen der Todtengräber ſich entfernten, ſtreckte Hannchen ſchluch⸗ zend ihre Hand nach dem ehemaligen Geliebten aus. — Ach, Franz, ſagte ſie, ich bitte Dir Alles tauſend Mal ab, und hier an dieſer Stelle mußt Du mir vergeben.— Vielleicht biſt Du böſe, daß ich hierher gekommen bin, fuhr ſie fort, aber ich konnte es nicht laſſen. Es iſt doch gar zu traurig, wenn Einer ſtirbt, und alle Anderen lachen und höhnen; Keiner weint
um ihn. Nein, ſagte Franz, das iſt es nicht, das thut mir wohl ſogar.— Ich bin auch gekommen, um eine
Hand voll Erde auf ſeinen Sarg zu werfen und zu ſagen: Schlaf in Frieden, ich habe Dir vergeben! Aber, Hannchen,— ich weiß nicht, ob es ſich mit uns jetzt beſſer paßt, ob die Ecke auf dem Hofe, die ſchmutzige Werkſtatt und die ſchwarze Hand Dir nun beſſer gefallen.
Alles, ſagte Hannchen bittend, Alles, Franz. Wohin Du gehſt, will ich gehen, was Du willſ, ſoll mein Wille ſein.
Der Mann hinter dem Baume trat hervor, es war Graf Aurel.— Gib ihr Deine Hand, Franz,
ſagte er, ſie wird Deine Liebe jetzt erkennen und ver⸗


