tgetheilt inkbarkeit beinahe der Oper ntferne. , ſagte rt hatte, aber erſt wie das lbſt uff ich ver⸗ lles auf rgen. S rwürdige
meines
1 Tone, h nahm eben die ſo ein⸗ ſan ſih nn Dr as obele erſehel⸗
—
— 231—
der Gemächer und durch den anſtoßenden Corridor in die Wohnung des Secretärs und zu dem gegenüber liegenden Geſchäfts- und Caſſenzimmer ſeines Herrn gelangen konnten.
In dieſem großen, von Repoſitorien umgebenen Raume befand ſich ſeit einiger Zeit Herr Winkel mit dem Wachsſtocke in der Hand, leiſe hin und her wan⸗ delnd und den großen grün behangenen Tiſch, deſſen Umgebungen und die darauf liegenden Papiere unter⸗ ſuchend. Die ſchwache Flamme des Wachslichtes flackerte dürftig über das düſtere Gewölbe, deſſen Fenſter dicht mit Wettervorhängen bedeckt waren. In allen Ecken war es dunkel, nur über den Tiſch reichte der Lichtſchein, und alle Augenblicke hob der Secretär ſeinen Kopf auf, horchte gegen die Wände und Thü⸗ ren hin und betrachtete dann den maſſiven, eiſernen Schrank, der dem Tiſche gerade gegenüber an der inneren Wandſeite ſtand.
Es iſt doch curios, murmelte er endlich vor ſich hin. Er hat mir geſagt, die Schlüſſel werde ich be⸗ reit finden, wenn ich um neun Uhr hier ſein würde, aber ſie ſind nicht zu ſehen.— Er traut mir nicht, flüſterte er leiſe lachend, er hat ſich lieber der Gans anvertraut, als dem alten Fuchs— hahal der alte


