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chen war ſchon die Treppe hinauf. Schweigend kehrte er um, ſteckte das Licht auf das Eiſengeſtell, und wie— der begann er zu arbeiten— lange, lange Zeit ein— tönig und eifrig, bis er die Uhr ſchlagen hörte— Plötzlich warf er die Feile fort, und die Hände ge⸗ ballt an ſeine Bruſt drückend, rief er haſtig und dumpf vor ſich hin: Ich kann nicht mehr, es geht nicht mehr! Ich muß fort, hinaus, ich weiß nicht wohin— aber ich kann es nicht länger bei mir aushalten!
13.
Als Hannchen nicht weit von dem Hotel des Gra⸗ fen um die Ecke bog, ſah ſie einen Herrn in weitem blauem Mantel langſam an der Gasflamme hingehen, und ſie erkannte ſogleich den Geheimerath, deſſen ſchar⸗ fem Blicke ſie ebenfalls nicht entgangen war. Er rief ſie an, indem er ihr näher trat, und kein geringes Erſtaunen bemächtigte ſich ihrer, als er dürr und be⸗ ſtimmt fragte, ob ſie von Willner komme und was er geſagt habe.— Du haſt ja rothe Augen, Mädchen, fuhr er fort, als ſie ſtockte, haſt geweint! Ich will


