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und Heſtigkeit ſchwankend. Lieber, guter Franz, Du mußt es mir ſagen Ich weine mich todt.
Sagen will ich Dir, was ich muß, fuhr Willner fort. Hier iſt meine Werkſtatt, und ich bin der Mei⸗ ſter darin und will es bleiben. Will weder mit dem Grafen mehr etwas zu ſchaffen haben, noch mit ſei— nem Secretär. Mag er zum Hüttenmeiſter machen, wer Luſt dazu hat. Ich will nicht!
Du willſt nicht? ſchrie Hannchen auf. Du haſt den Verſtand verloren!
Ich habe ihn wieder bekommen, ſagte Franz. Ich will nicht, und weil Du nicht willſt, wie ich will, Hannchen— weil Du die Werkſatt verachteſt und in der Hofecke nicht wohnen willſt— weil der Putz Dir lieber iſt als ein ehrlicher Mann— weil meine Arbeiterhand Dir zu hart iſt und mein Hemd zu ſchwarz— weil Du Plane machſt mit dem Winkel und ſeiner Freundſchaft und ſeiner Erbſchaft und weil — ja, weil wir in keinem Stück zuſammen paſſen und niemals nicht zuſammen paſſen werden, darum, Hannchen, muß es ſo ſein— ja, muß es ſo ſein und bleiben, wie es in meinem Briefe ſteht, und— hier iſt die Quittung Hannchen ſtand wie verſteinert; ſie hatte alle ihre


