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ihren Freunden von Schweden herüber, um in Finnland Berwandte zu beſuchen. Ich denke ihrer mit Liebe und Segen.
Eine Dame war hier? fragte Otho. Wiſſen Sie ihren Namen?
Ja, erwiederte Jönsſon. Sie nannte ſich Ebba Bungen. Wie ich glaube, iſt ſie Ihnen nicht unbekannt.
Ebba! rief Otho von einer jähen Röthe übergoſſen. Sie haben Recht, ich kenne ſie, fügte er ruhiger hinzu, doch niemals hat ſie ihren Beſuch auf dieſer Inſel erwähnt. Weder ſie noch ihr Bruder, noch ein Anderer, der zugegen geweſen ſein muß.
Dann haben ſie Alle ihre Verſprechen treu gehalten, Niemanden von dem, was ſie hier erlebten, etwas mitzutheilen, erwiederte der Pfarrer.
Und was gab es denn ſo Geheimnißvolles? Warum gelobten ſie ſich Verſchwiegenheit?
Sie kamen hieher, erwiederte Jönsſon, weil ihr Boot von ſeinem Wege abgekommen war, und als die junge Dame mir entgegentrat, erſchrack ich vor ihrem Anblick, daß ich zitterte.
Nun, lächelte Otho, zum Erſchrecken ſieht meine Muhme Ebba nicht aus.
Es iſt ein edles Gebild! So ſchön und lieblich, wie Gottes Huld wenige ſeiner Geſchöpfe ſchmückt.
Otho ſchwieg einige Augenblicke, während er vor ſich hin in das Feuer blickte. Was konnte Sie alſo zum Zittern vor einem Mädchen bringen, das allen Augen gefällt? fragte er, als Jönsſon nicht wei⸗ ter ſprach.
Das iſt eine lange, wunderliche Geſchichte. Ich glaubte eine Er⸗ ſcheinung zu erblicken, die aus dem Grabe kommend mich aufſuchte. Doch der Herr ſchickte mir dieſe lieben Gäſte zu, um eine große Laſt von mir zu nehmen.
Ebba trug dazu bei?
Ihr verdanke ich, daß mein Schlaf nicht mehr beängſtigt wird, und meine einſamen Stunden ſich nicht länger mit ſchrecklichen Er⸗ innerungen füllen. Voll feuriger Liebe für das Gerechte rief ſie ihre


