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es ihm Qual machte ausgeforſcht zu werden, und er vermied es ſchon nach den erſten Tagen. Ebenſo zögerte er, nach Ebba zu forſchen und ihm mitzutheilen, was hier in dieſer Stuga und in der kleinen Strand⸗ kirche ſich begeben, denn als zufällig einmal der Name Ebba genannt wurde, ſah er, wie eine plötzliche Glut Otho's Geſicht bedeckte, und dann wurde dies finſter und ſtill, und es dauerte einige Zeit, ehe der Eindruck überwunden war. Ah! ſagte der alte Mann ſeufzend zu ſich ſelbſt, er muß vielen tiefen Herzenskummer um dies ſtolze Mädchen leiden. Die Krankheit hat ſeine Reizbarkeit erhöht und ehe ſeine Ner⸗ ven ſich nicht wieder kräftigen, werde ich ihm nichts von ihr erzählen, nicht nach ihr fragen, ſie nicht rühmen, was ich doch thun müßte, wenn ich von ihr ſpräche.
Nach einigen Wochen endlich war Otho im Stande, ſich in guten Stunden hinaus zu wagen und die Klippen zu beſteigen, von denen aus er die unermeßlichen Eiswälle des Meeres beſſer überblicken konnte, aber dieſer Anblick vermehrte ſeine Unruhe. Als er von einem dieſer Spaziergänge zurückkehrte mit der Gewißheit, daß er noch immer warten müſſe, ſetzte er ſich trübſinnig an dem Herde nieder, wo ihn Jönsſon ein Weilchen betrachtete, ehe er ihn anredete.
Der Feuerſchein, der das Geſicht des jungen Mannes beleuchtete, zeigte deutlich, welche verſchiedene Empfindungen ihn beherrſchten. Der Ausdruck von Kraft und Kühnheit in ſeinen Zügen verdoppelte ſich zuweilen und mit Aufmerkſamkeit und großer Theilnahme ſah der Greis die zornige und heftige Beweglichkeit in ſeine Mienen, mit noch größerer Theilnahme aber den Kummer und die Traurigkeit, welche häufig damit wechſelten. Er blickte liebevoll zu ihm hin und näherte ſich ihm endlich, indem er tröſtend zu ihm ſprach.
Bald, ſagte er, werden Ihre Prüfungen ein Ende nehmen, mein lieber junger Freund, denn jeden Tag hoffe ich Nachricht zu erhalten, daß die Schlittenreiſen über das Eis begonnen haben. Dann werden Sie mich verlaſſen und mit Gottes Hilfe erfüllen, was Ihnen aufgegeben wurde.
Ich wollte, erwiederte Otho, daß ich mich nicht von Ihnen trennen müßte. Das müſſen Sie, mein Kind, antwortete der gute Pfarrer. Was wollten Sie auch mit Ihrer Jugendluſt und Ihrer Sehnſucht auf
dieſem ärmlichen Stückchen Erde beginnen? 8 f 30*


