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portmittel gebraucht. Aber Harald, der ſich an ſeine alte Gewandtheit erinnerte, ſchwang ſich kühn auf das Tau, um rittlings auf demſelben hinunter zu rutſchen.
Sein Freund, der nichts Gutes ahnte, rief ängſtlich: „Bleiben Sie zurück! Es gibt ein Unglück.“
Aber es war zu ſpät. Hans Egede blieb nichts übrig als ſo ſchnell wie möglich nach zu rutſchen, um ein mög⸗ liches Mißgeſchick zu verhüten. Er kam auch wirklich noch zu rechter Zeit.
Harald, deſſen Nerven durch die Krankheit noch ſehr geſchwächt waren bekam Schwindel und wäre in die Tiefe geſunken, wenn ihn nicht Hans Egede mit ſtarker Hand gepackt hätte.
Dadurch verloren aber Beide ihre Stellung. Harald hatte das Tau ganz fahren laſſen und hing nur noch von Hans Egedes Rieſenarm gehalten über der Tiefe, während dieſer von unten her das Tau mit dem andern Arm und den Füßen umklammernd ſeine Rutſchparthie fortſetzte.
Die Matroſen erſtaunten über die merkwürdige Kraft und Beſonnenheit des Mannes. Ein ſolches Heldenſtückchen hätte Keiner von ihnen fertig gebracht.
Aber auch Hans Egedes Kräfte erlahmten. Kaum hatte er Harald den Matroſen übergeben, als er ſelbſt, um den ſich Niemand kümmerte, weil man ihm die Gewandtheit zutraute, ſich ſelbſt zu helfen, unbeholfen wie ein Sack niederſtürzte.
Der Fall war nicht hoch, aber höchſt unglücklich, da
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Schupp, Im Eiſe.


