Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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thern. Zwar hielten ſie ſich an die Ordnung meines Lebens, an das Beiſpiel, das ich ihnen mit dieſem zu geben ſtrebte. Allein das Band zwiſchen ihnen und einer Vorſehung, welche zeither ihr vorzüͤglichſter 3 Troſt geweſen war, konnte der Gotteslaͤugner un⸗ moͤglich befeſtigen, da doch grade dieſes Band am gedeihlichſten auf das kindliche Herz des Volkes ein⸗ wirkt.

Schon im Begriff das Amt außzugeben, deſſen Zweck ſich auch bei meinen eifrigſten Beſtrebungen nicht erreichen ließ, erwaͤrmte nunmehr die wahre, ei⸗ gentliche Liebe mein Herz. Wie ſehr auch die furcht⸗ baren Geſichte aus meiner Vergangenheit mich von Zeit zu Zeit aus den ſchoͤnſten Traͤumen aufſchreck⸗ ten, ſo faßte ich doch bei dieſer Liebe, deren Weſen ich zuvor gar nicht geahnet zu haben fuͤhlte, die Hoff⸗ nung, vielleicht noch endlich unter ihrer Leitung der Gemeine mehr, als zeither werden zu koͤnnen. Die Bahn aus dem troſtloſen Abgrunde, in dem ich weder Frieden bringen noch finden konnte, ſchien ſich jetzt mir zu ebnen. Entzuͤckend lagen die glanzvollen Hoͤ⸗ hen des Lebens bereits vor meinem erſtaunten Auge. Aber kaum denkt mein Fuß ſchon ſicher darauf zu⸗ eilen zu koͤnnen, als alles unter ſeinem Tritte zuſam⸗