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menbricht, ich in den alten Abgrund zuruͤckſtuͤrze und die vor mir liegenden ſeligen Glanzgefilde in nackte, ſteile Felſenwaͤnde ſich umwandeln.—
Von dieſer Zeit an verdienen die Abwechſelungen meines Lebens keine beſondere Bemerkung, als viel⸗ leicht die ungluͤckliche Sucht, trotz den nichtswuͤrdig⸗ ſten Verhaͤltniſſen fortleben zu wollen.—
Erſchoͤpft hielt er hier inne.
Nehmen ſie— ſagte der Graf mit freundlichem Haͤndedruck— nehmen ſie meinem waͤrmſten Dank fuͤr das Zutrauen, womit ſie mich durch dieſe Eroͤff⸗ nungen beehren.
Rechnen ſie mir— fiel hier der Gaſt in's Wort — dieſes Zutrauen nicht allzuhoch an. Was ich bis dahin, ohne recht zu wiſſen warum, Niemand ver⸗ trauete, das haͤtte ich heute vielleicht jedem Andern eben ſo gut mitgetheilt, wie ihnen. Warum? das frage ich mich ebenfalls fruchtlos.
Mein Dank— fuhr der Graf fort— iſt ihnen darum nicht minder gewidmet. Ich kann mir leicht denken, wie ſie durch das mannichfache Erlebte, auf ihre troſtloſen Anſichten gelangt ſind. Eins nur kann ich mir nicht denken; wie ſie naͤmlich bei ihnen behar⸗ ren koͤnnen. Ein Mann von ihrem— Gefuͤhle


