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lungen, dieſe Dinge zu beſeitigen. In der Hoffnung, Corinnen damit große Freude zu bereiten brachte er eines Abends die Verkuͤndigung nach Hauſe, daß auſſer der Wirthſchafterin, welche zu ihrer Reiſege⸗ faͤhrtin beſtimmt war, auch ich ſie begleiten ſollte. Aber zu ſeinem und meinem Erſtaunen ging bei die⸗ ſer Nachricht ihre Geſichtsblaͤſſe in voͤllige Todten⸗ bleichheit uͤber und aus ihrem Auge wich der Stral des Lebens ſo ganz, wie ihren vor Schrecken offen⸗ bleibenden Lippen jeder Laut ſich verſagte. Ein Ge⸗ ſchaͤft rief in dieſem Augenblicke den heftig erſchrocke⸗ nen Vater hinweg und ich blieb allein mit der im⸗ mer mehr Erſtarrenden, der die Tropfen einer unver⸗ kennbaren Todesangſt aus der Stirne traten. Meine innige Theilnahme, meine Liebkoſungen, ſuchten lange vergebens die Schrecken ihres Zuſtandes zu mildern, das Wort dieſes troſtloſen Raͤthſels hervorzuſchmei⸗ cheln. Und wie endlich ihr ſtarres Weſen ſich auf Einmal wieder gewaltſam belebte, da rollten ihre Au⸗ gen furchtbar, wie die einer Ungluͤck verkuͤndenden Seherin und ſie ſprach: Nein, du kannſt mich nicht begleiten, du grade unter Allen am wenigſten. Ich beſchwoͤre dich daher, dem Vater es auszureden, ſo gut als moͤglich und das Vorgefallene zu verſchwei⸗


