Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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hoͤre ich gleichſam das Praſſeln des Feuers unter dem mit Zauberſtoff angefuͤllten Hepenkeſſel. Der alte Volksſpruch: wenn der Wurf aus der Hand iſt, ſo iſt er des Teufels; erſcheint da recht oft, als ein Wort voll der tiefſten Bedeutung. Und zuweilen, wenn ploͤtzlich ein Wurf daliegt, der dem Spieler die gerechteſten Ausſichten auf Einmal voͤllig verſchließt oder durch eine eben ſo wenig glaubliche Gunſt, die bereits verloren geachtete Parthie ganz wider Erwar⸗ ten gerettet wird, da muß ich ordentlich aufſchauen, mich zu uͤberzeugen, ob wirklich kein ſichtbarer Teufel zaͤhnefletſchend neben mir ſtehe, ſich an dem

Anerkennen ſeiner Uebermacht auf meinem Geſichte

zu ergoͤtzen.

Einſehend, daß irgend ein wohlthaͤtiges Einwir⸗ ken auf dieſen durch die Jugend, welche ſein Leben noch ſchmuͤckte, das Mitleid auf das Hoͤchſte anregen⸗ den Mann einer beſſern Gelegenheit aufzuſparen ſey, wenn nicht alle Muͤhe an ihm fruchtlos werden ſollte, und daß eine Bekanntſchaft damit, wie er zu ſeinem jetzigen Zuſtande gekommen war, jedem Verſuche vor⸗ angehen muͤſſe, aͤuſſerte der Graf, daß er ſich die Unterhaltung uͤber den angefangenen, intereſſanten Gegenſtand auf ein ander Mal vorbehalte, weil doch