Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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ruͤckten, in ſolche naͤmlich, welche verruͤckt ſind, ohne es zu wiſſen, und in ſolche, die es mit vollem Be⸗ wuſtſeyn ſind, wie ich. Die uͤbergroße Mehrzahl der erſten kann allerdings zuweilen eines ziemlichen Gra⸗ des von Gluͤck theilhaft werden, die andern aber kom⸗ men, wahrlich, nicht in den Fall, ſie darum zu be⸗ neiden, weil es ja doch nur Gluͤckliche ſind, wie ein jedes Tollhaus ſie darbietet. Als Saͤnger iſt der Gelderwerb eigentlich blos deshalb von Zeit zu Zeit meine Abſicht geweſen, damit ich's als Spieler wie⸗ der hinwerfen kann. Nur daß die Menſchen ſich ſo wenig vom Nachdenken leiten laſſen, nur das iſt Ur⸗ ſache, daß dieſe gewaltigen Lebensfreunde das Spiel nicht auf das Aeuſſerſte verabſcheuen. Ich nehme auch blos, um in dieſem Abſcheu mich recht zu be⸗ ſtaͤrken, meine Zuflucht zu ihm, welches offenbar die Karrikatur des Lebens vorſtellen kann, in der deſſen tauſend Ecken und Widrigkeiten wie das Weſen eines winzig kleinen, uͤberaus haͤßlichen Thieres unter dem Vergroͤßerungsglaſe, erſt recht zum Vorſcheine kom⸗ men. Und von allen Spielen, die ich kenne, tritt das Daͤmoniſche des ſogenannten Gluͤckes und Un⸗ gluͤcks in keinem ſo rieſenhaft hervor, als eben im Toccadegli. Beim Geklapper der Wuͤrfel im Becher