Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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bei jedem andern Spiele doch der etwas hoffen, der einigen Sinn behalten hat fuͤr das Wort Gewinn. Was aber iſt, auch nach dem beneidetſten Gluͤcke, der Gewinn am Schluſſe des Lebens? Der Tod, und kann dieſer ein troͤſtlicher Gedanke ſeyn, da er uns zum ſtinkenden Auswurfe macht, den man nur bald moͤglichſt zu verſcharren ſucht?

Gleichwohl verſetzte Altenberg ſchienen ſie vorhin im Falle der Verhaftung, ſo leichtfertig moͤchte ich ſagen, zu dem Tode greifen zu wollen?

Mit Unrecht, Herr Graf, beſchuldigen ſie meinen Vorſatz der Leichtfertigkeit. Laͤngſt haͤtte ich mir ſchon den Tod gegeben, wenn ich ſo leicht damit fertig wer⸗ den koͤnnte. Statt deſſen aber ſchwanke ich noch im⸗ mer ſinnlos herum zwiſchen einem Leben, das eigent⸗ lich jeder Nachdenkende verachten muͤßte, und dem Tode, dem man wohl, beim Lichte beſehen, eben ſo wenig Zuneigung abgewinnen kann. Waͤre ich ſo leichtfertig, als ſie glauben, warum wollte ich erſt dann die Verhaftung abwarten, um das laͤngſt mit mir in der Welt herumreiſende Pulver zu nehmen, das mir den letzten Leibſchmerz verurſachen wuͤrde? Meiner Anſicht nach zerfallen die ſaͤmmtlichen leben⸗ den Menſchen nur in zwei Hauptgattungen von Ver⸗