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ſten Eides bereit, daß an eine Taͤuſchung hier gar nicht zu denken ſey und daß das Grauen, welches bei ihrem Blicke in die ſchwarzen Augenhoͤhlen des Geſpenſtes ſie uͤberfallen, und bei der fuͤrchterlichen Eiskaͤlte, womit der Schneeglanz des Todtenſchaͤdels ihre Seele erſtarrt habe, noch in der Erinnerung, allen Muth fortzuleben ihnen benehme, zumal Abends, wo das leiſeſte Geraͤuſch ſie mit einer graͤnzenloſen Furcht vor der Naͤhe der unheimlichen Erſcheinung erfuͤlle.
Ein noch waͤhrend der Anweſenheit dieſer Leute in den Hof fahrender Wagen lockte die Freifrau an's Fenſter. Kaum haͤtte das ploͤtzliche Hervortreten des Geſpenſtes erſchuͤtternder auf das Paar einwirken koͤnne, als auf die Gutsherrin der Anblick des aus⸗ ſteigenden Amerikaners. Das Alleinſeyn mit ihm, wenigſtens auf Augenblicke, wo moͤglich, verzoͤgernd, bat ſie die im Fortgehen begriffenen Leute noch ein wenig zu bleiben.
Je unklarer es in der Bruſt der Baroneſſe aus⸗ ſah um ſo ſchneidender fuͤhlte ſie ſich von der Klar⸗ heit im Blicke des Eintretenden getroffen. Nach der,
eine große Befangenheit darlegenden Bewillkommnung machte ſie ihren Gaſt mit jener raͤthſelhaften Er⸗


