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dieſe im mindeſten zu verſengen. Denn dein benga⸗ liſches Feuer erſtirbt unter meinem dummen Pinſel!
Barbara fing jedoch an uͤber den Beinamen zu weinen, worauf er ihr etwas in die Hand druͤckte, mit der Bitte, daß ſie von ſeiner Uebereilung mit dem Schimpfworte, keiner Seele einen Laut ſagen moͤchte und nahm ſich ſeitdem gewaltig in Acht ein ungehoͤriges Wort, vor denen er in der Regel nie ſicher war, gegen ſie herauszulaſſen.
Jetzt eilte Tipaldo in Aldenheim's Wohnung, ihn zum Zuruͤcktreten von der Miethe des untern Stock⸗ werks zu bewegen. Allein er war verreiſt. Nun ging er zu dem im Zweikampfe verwundeten Thorn, die⸗ ſen auf die Umſtaͤnde in Anſehung des dem ihm ge⸗ gebenen Worte zuwider an einen Andern vermiethe⸗ ten Quartiers aufmerkſam zu machen. Thorn's Hef⸗ tigkeit ließ ihn nicht ausreden. Er berief ſich auf Tipaldo, als Vermittler und Zeugen des ihm von Frau Marbach gegebenen Verſprechens und meinte, daß er ſein Recht ſchon durchſetzen werde, und muͤſſe, da die Ausſicht aus dieſem Quartiere die beſte in ganz Langenhof ſey, ein Dichter aber auf dergleichen ſchoͤne Anregung von auſſen weit mehr zu ſehen habe,
als ein Mahler, der nicht einmal Landſchafter ſey. II. 2


