Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Entstehung
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Ich ſtehe nun einmal auf dem Fuße mit der Welt und mit mir, daß mich ihr Urtheil weder beugen noch freuen kann.

Madam Marbach trat jetzt in großer Haſt herein und warf ſolch einen Schwarm der bitterſten Vor⸗ wuͤrfe uͤber den Mahler aus, weil er dem Vicomte zur Flucht behuͤlflich geweſen, daß Bromberger fuͤr ſchicklich hielt, ſich zu entfernen.

Reden ſie doch! ſprach ſie dann. Verantworten ſie ſich doch, Herr Tipaldo! Kaum aber oͤffnete er den Mund, ſo unterbrach ſie ihn wieder. Daher ſchwieg er von Neuem und ließ das Urtheil, als eines großen Vergehens gegen ſie uͤberfuͤhrt und ein⸗ geſtaͤndig, uͤber ſich ergehen⸗

Und fuhr ſie dann fort das leergewordene Quartier unten, bekommt der Haſenfuß von einem Poeten nicht, den ſie mir empfahlen. Ich habe es dieſen Morgen an einen Andern vermiethet.

Tipaldo wendete ein, daß ja die Vermiethung an Thorn ſchon wirklich erfolgt ſey.

Wenn zehnmal antwortete ſie ich gebe es ihm nicht, und will doch ſehen, wer mir das freie Schalten mit den Wohnungen in lmeinem eigenen Hauſe verwehren ſoll; das will ich ſehen! Und