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ſchlimme Anſehen eines affektirten Menſchen giebt. Kleider ſollen die Deinigen werden dafuͤr, ſo gut ſie ein billiger Menſch nur verlangen kann.
Nichts davon, mein Herr, wenn ich bitten darf.
Aber, mein Himmel, die Weiber, denke doch nur
an die! Je mehr ſich mein Auge in dein Geſicht hineinfindet, deſto weniger begreife ich, wie ich ſo viel treffliche Linien zeither daran uͤberſehen konnte. Die verwuͤnſchte Kleidung that es ganz allein. Du ris⸗ kirſt in ihr nicht einmal eine Frau zu bekommen, was in deinen Jahren doch gewiß ein penibler Ge⸗ danke iſt.—
Nein Herr!— antwortete er, recht aus Herzens⸗ grunde. Nach meinem Grundſatze, nur ſo viel dem Leben ſchuldig zu werden, als zu deſſen Erhaltung Noth thut, ſind grade die Weiber fuͤr mich ein ganz verbotener Artikel. Zum Gluͤck hat mir ihre Eitel⸗ keit, ihr Flatterſinn, ihre Untreue, ihre Doppelzuͤn⸗ gigkeit ſchon in der fruͤheſten Jugend die Sache, bei meiner Diaͤt, ſo leicht gemacht, daß mich jetzt ſelbſt die ſchoͤnſte, treueſte und tugendhafteſte, ſchwerlich in die Falle locken wuͤrde. Und was dieſe Kleidung be⸗ trifft und den Verdacht der Affektation, der daraus gegen mich zu ſchoͤpfen waͤre, ſſo laßt das immer.


