Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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meine uͤbrigen Schulen zuſammen genommen, die des ſeligen Onkels mit eingeſchloſſen. Be⸗ ſonders iſt unter anderm auch mein kleiner Abſtecher nach Griechenland von recht guͤnſti⸗ gen Folgen geweſen, wegen der(ich wollte nur damals bei meiner Erzaͤhlung nicht in's Einzelne gehen) zuweilen recht mitleidswuͤrdi⸗ gen Lage auf der Nuͤckreiſe.

122. Ueberfluß.

Seit meiner Verheirathung iſt mir kein einziger weſentlicher Unfall begegnet, wenn ich den Tod des alten Raffels ausnehme. Als ich ihm in dem Briefe, der die Wiedererſtat⸗ tung ſeiner kleinen Darleihe begleitete, mein neues haͤusliches Leben ganz nach der Natur abſchilderte, verſprach er mir ſeinen Beſuch im naͤchſten Fruͤhjahre gewiß. Der theilneh⸗ mende Alte wuͤrde ſich recht gefreuet haben, wenn er in Lesbien(die ich Trotz ihrer uUm⸗ taufung in Chriſtiana, noch immer am lieb⸗ ſten, ſo heiße) wieder eine Frau geſehen haͤtte, ſo gut, wie er, durch ſeine naͤchſten Um⸗