Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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gebungen getaͤuſcht, ſie in jetziger Zeit gar nicht mehr zu finden hoffte.

Uebrigens iſt's den kuͤuftigen Herren und Frauen Gevattern ſchon von mir angedeutet worden, daß wenn der Himmel, wie man wohl hoffen darf, der kerngeſunden Mutter auch ein geſundes Kind beſcheert, die Taufe ohngefaͤhr in fuͤnf bis ſechs Wochen ſtatt fin⸗ den ſoll. Und betrachte ich mir bisweilen meine liebe Frau von der Seite, ſo denke ich ſtill vor mich hin: Wer weiß, ob uns der guͤ⸗ tige Himmel nicht gar mit Zwillingen ſegnet! Wenigſtens ſchließe ich aber doch aus dem großen Vorrathe von Kinderhemdchen und

Muͤtzchen und Struͤmpfchen und dergleichen,

den ich neulich beiſammen ſah, daß uns ſolch ein Ueberfluß ſchwerlich in Noth herſeßen wuͤrde!

Gedruckt bei Johann Friedrich Starcke.