Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Das mit anzuſehen, war mir denn doch zuviel. Ich erklaͤrte gradezu, daß ich morgen mit dem Fruͤheſten nach der Akademie reiſen werde. Ja vielleicht gar heute noch, ſagte ich wenn ſich Gelegenheit darbietet.

117. Die Gevatterſchaft.

Unerwuͤnſchter haͤtte mir nichts kommen koͤnnen, als ein Billet vom Stadtſchreiber, worin er mich bei meiner Freundſchaft beſchwor, an ſeiner Statt dieſen Nachmittag mit ſeiner Frau Gevatter zu ſtehen, weil ein eben ein⸗ getretenes Ereignis ſeine Gegenwart auf dem Rathhauſe nothwendig mache.

ungluͤcklicher Weiſe ließ ſich, wie jeder einſieht, die Sache kaum ablehnen. Es war nichts zu thun, als meine Neiſekleider eiligſt mit anſtaͤndigern zu vertauſchen, um der Stadt⸗ ſchreiberin, welche ſo eben ſchon feſtlich ge⸗ ſchmuͤckt hereintrat, nicht ganz unwuͤrdig zu erſcheinen.

II. M