Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Wenn er antwortete ſie auch lange, lange nicht ſo viel Vermoͤgen beſitzt, als vor⸗ mals ſie, ſo laͤßt ſich doch mit dem, was er hat, das Hausweſen einer genuͤgſamen Fami⸗ lie ohne aͤngſtliche Sorgen vor der Zukunft, beſtreiten, ſobald es nur ſicher untergebracht wird.

und das war die allerletzte Frage, die ich mir zu thun vornahm glaubt Lesbig wirklich mit dem Manne gluͤcklich zu werden?

Allerdings! antwortete die Marcheſe. Unter den hier eingetretenen Umſtaͤnden, darf ich es ihnen am wenigſten verheelen, daß er des Maͤdchens ganze Liebe zu gewinnen wußte. Wenn ſie fuͤgte die Marcheſe hin⸗ zu wenn ſie ſich vielleicht noch ein wenig hier in Muͤhlheim aufhalten und dann das junge Paaͤrchen beiſammen ſehen ſollten, ſo wuͤrde ihnen ſchwerlich ein Zweifel bleiben, daß ſein Buͤndnis auf wechſelſeitige Zunei⸗ gung gegruͤndet iſt.

Das