Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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Uebrigens muͤſſe ſie es, nach der großen Ver⸗ aͤnderung, welche mit meinen Umſtaͤnden vor⸗ gegangen, fuͤr ein wahres Gluͤck achten, daß die gute Lesbia keine Verpflichtung gegen mich uͤbernommen. So bedeutend auch jener Schmuck geweſen, von dem ihr zeitheriger Unterhalt beſtritten worden, ſo habe ihn doch die koſtſpielige Reiſe ſehr geſchmaͤlert, und ein Diebſtahl, der ſie nach der Ruͤckkehr auf das feſte Land betroffen, voͤllig aufgezehrt. Nur ein Mann von Vermdͤgen oder einem bereits begruͤndeten guten Einkommen habe daher ih⸗ re Hand erhalten koͤnnen.

116. Z uviel!

Es war lauter Gift, was ich aus der Marcheſe Eroͤffnungen in mich ſog, und doch konnte ich nicht aufhoͤren, ſie durch neue Fra⸗ gen zu neuen Antworten aufzufordern. Ich mußte wiſſen, in welchen Umſtaͤnden ſich Les⸗

bia's Braͤutigam befand.