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ſich noch anzukleiden hatte. Ihr Gatte wurde auf's Rathhaus gerufen und ich bat Joſephi⸗ nen wegen eines nothwendigen Geſchaͤfts zwi⸗ ſchen mir und der Marcheſe auf eine Art um Verzeihung, welche unmoͤglich Verzeihung er⸗ halten konnte und ihr auf Einmal auſſer Zwei⸗ fel ſetzen mußte, daß ein Wiederanknuͤpfen unſe⸗ res Verhaͤltniſſes mir nicht im Traume einfiel.
115. Das wahre Glück.
Wohler konnte mir in der ungluͤcklichen Lage, in der ich mich nun einmal ſah, kaum werden, als durch das Alleinſeyn mit der Marcheſe, die aus meinen unzaͤhligen Fragen nach Lesbien, aus meiner ganzen Art und Weiſe leicht abnehmen mußte, daß ich noch immer nur im Gedanken an das geliebte Maͤdchen lebte.
Sie geſtand mir jetzt, daß ſie ſchon bei unſerm erſten Zuſammentreffen an jenem Re⸗


