Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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len Beſitz in der dortigen Gegend zu Gelde zu machen und ſich nach Deutſchland zu wen⸗ den. Das Gut, auf dem ſie jetzt lebte, lag kaum eine halbe Stunde von Muͤhlheim, und die alte Marcheſe konnte lange gar nicht an das Gluͤck glauben, das ihr mit der Ruͤckkehr einer ſo ſchmerzlich betrauerten Tochter wi⸗ derfuhr.

114. Vereitelte Hoffnung⸗

Iſt's erlaubt? Mit dieſen Worten trat ietzt oloͤtzlich Joſephine zur Thuͤr herein. Sie haͤtte fuͤr ihren Heſuch keine unpaſſendere Zeit waͤh⸗ len koͤnnen. Die anfaͤngliche Heiterkeit ihrer Miene erſtarrte auch auf der Stelle an dem Froſte, mit dem man ſie empfing. Sie ward davon ſo blutroth, als ob ſie eine ganze Nacht der grimmigſten Januarkaͤlte ausgeſetzt gewe⸗ ſen waͤre. Die Stadtſchreiberin verließ uns hierauf wegen einer Gevatterſchaft, zu der ſie