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indeſſen auswaͤrts fuͤr Malchen geſprochen und ſie zur Heirath angetragen hatte, das war eine Be⸗ muͤhung, wofuͤr ihm Malchen keinen Dank wuß⸗ te. Er ſprach auch diesmal in einem fort mit der gnaͤdigen Tante.
Das vier und vierzigſte Kapitel. 4 11,
Bei Tiſche auch. Da ſaß der Herr Oberforſt⸗ meiſter gar nicht an ſeinem gewoͤhnlichen Platze, ſondern neben der gnaͤdigen Tante, mit der er viel vertrauter ſchien, als ſonſt. Am meiſten wurde von Malchens Heirath geſprochen, und daruͤber zwiſchen der Tante und dem Herrn Ober⸗ forſtmeiſter alles ſo ausgemacht und abgemacht, als ob Malchen nicht das kleinſte Woͤrtchen hin⸗ einzureden haͤtte. Auch ſelbſt wenn ſie zuweilen weinend widerſprach, und von der Heirath gar nichts hoͤren wollte, that kein Menſch, als ob ſie hierbei einen Widerſpruch haben koͤnnte. Mal⸗ chen fragte nicht einmal, wer der Braͤutigam waͤ⸗ re; auch nannten ihn weder der Herr Oberforſt⸗ meiſter, noch die gnaͤdige Tante. Ja, die Tante verwies es dem Oberforſtmeiſter ſogar, als er ihr


