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geſagt hatte, daß es ein recht huͤbſcher junger Mann waͤre.„Sie muß ihn nehmen,“ ſagte das Fraͤu⸗ lein von Silberſtein;„ich ſehe wahrhaftig nicht ein, was ſie ſich zu beſinnen hat. Wo will ſie denn hin, wenn ich ſie morgen aus dem Hauſe
ſtoße, wie das heilig geſchieht?“
Gehen will ich! ſchluchzte Malchen; und das ſogleich.
Das fuͤnf und vierzigſte Kapitel. ——
Die Tante aber wollte uͤber dieſe Halsſtarrigkeit ganz außer ſich gerathen, und ſchimpfte und ſchmaͤhte, und ſah vor lauter Eifer gar nicht⸗ daß Malchen lange fort war, als ſie noch immer ſchimpfte nnd ſchmaͤhte.
Sie haben vollkommen Recht, ſagte der Herr Oberforſtmeiſter; man muß ihr durch den Sinn fahren. Allein ſie iſt weg; in Verzweiflung iſt ſie dazu.
„Das hat ſie auch Urſache,“ rief die Tante; „wahrhaftig!“
Nein, Urſache hat ſie's freilich nicht; aber es


