Und ſieh, es iſt erfuͤllt! Vom ird'ſchen Wahne wenden Die Voͤlker ſich zu Gott und flehn empor zum Herrn; Dann faſſen ſie das Schwert mit unverzagten Haͤnden, Es toͤnt der Schlachtenruf der Freiheit nah und fern. In ihren Reihen iſt ein ehrnes Kreuz zu ſchauen⸗
Denn Gott iſt ihre Kraft, ihr Schild und ihr Vertrauen. Wenn Glauben, Ehr' und Recht zum heil'gen Kampfe gehn, Muß leuchtend auch voran das Banner Gottes wehn.
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So großes Ungemach iſt nimmer wohl erlitten, Und damals ſelbſt geſchahn ſo große Thaten nicht, Als auf der Erde noch die alten Helden ſtritten, Wovon noch jetzt die Sage ſingt und ſpricht. Geruͤſtet ſchwankt der Greis mit alterſchweren Schritten, Das Kind bewehrt die Hand mit eiſernem Gevicht, Dem Gatten reicht das Weib, die Mutter ihren Soͤhnen,
Dem Juͤngling ſeine Braut die Waffen ohne Thraͤnen.
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