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Dann zeigt ſich uferlos der wilde Ocean, Der um die Erde ſich mit maͤcht'gen Fluthen windet. Dort ſteuert kuͤhn ein Held auf nie beſchiffter Bahn, und ſucht das ferne Ziel, das ihm ſein Geiſt verkuͤndet, Vergebens ſtuͤrmt das wilde Meer, Umſonſt der eignen Schaar Empoͤrung um ihn her, Ihm köoͤnnen Noth und Zwang die innre Kraft nicht rauben, Und eine neue Welt empfangt durch ihn den Glauben,
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Und ferner ſahn ſie jetzt, wie durch Betrug erhoͤht, An ſeinen Stuhl die Welt ein ſtolzer Prieſter kettet, Und wie ein kuͤhner Mann des Geiſtes Freiheit rettet, Der unverzagt dem Wahn zum Kampf entgegen geht. Wie jene, die ihm traun, des Scheiterhaufens Gluthen, Des Henkers Beil nicht ſcheun, u. für die Wahrheit bluten, Und wie ein ſtolzer Fuͤrſt mit uͤbermuͤth'gem Schwert Der Deutſchen freies Reich bewaͤltigt und verheert.
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