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E. Chr. v. Kleist's Gedichte
Entstehung
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Zum andern tragen; endlich wird

Geſtirn nach uns benannt, und unſer Ruhm Wird funkeln ewiglich am Horizont,

Wo Perſeus und Orion leuchten; dort Wird Alexander, unſer Gott, mit uns Vom Himmel auf die Menſchenkinder ſehn.

Wenn, vom Orkan gepeitſcht, des Meeres

Fluth

Sich mit dem hangenden Gewoͤlke miſcht,

Und jetzt zur Hoͤlle niederſtuͤrzt, und jetzt

Sich wieder in den Himmel thuͤrmt, und heult,

Und alles Donner wird; wenn da Neptun

Den maͤchtigen Trident mit ſtarkem Arm

Aus Waſſerbergen hebt, wie dann der Sturm

Verſtummt, die Fluͤgel nicht mehr regt, und Meer

Und Himmel ruhig wird, daß Phoͤbus lacht⸗

Und jeder Strahl von ihm im Meere blitzt

So legte ſich der Zorn der kleinen Schaar,

Sobald der Feldherr ſprach, und floͤßte Luf

Und Heiterkeit den Heldenſeelen ein.

Indeſſen nahte ſich der ſtolze Feind, Und Mann und Roß trat aus dem Staub. hervor, Ein unabſehlich Heer von Spießen ſtarr,