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„in der ſilberne Schaale, i will iez mi Sägeſe dengele.“ Dengle? han i denkt, e Geiſt, und düſele uſe.
Woni lueg, ſo ſitzt e Chnab mit goldene
Fegge
und mit wiißem G'wand und roſefarbigen Gürtel
ſchön und lieblig do, und nebenen brenne zwei Lichtli.
„Alle gute Geiſter“ ſagi„Herr Engel Gott grüeß di!“
„Loben ihre Meiſter;“ ſeit druf der Engel, e Gott dankder!“—
„Nüt für übel, Herr Geiſt, und wenn e Frögli erlaubt iſch,
„ſag mer was heſch du den z'dengele?“— „d'Sägeſe,“ ſeit er.
„Jo, ſel ſtehni,“ ſagi,“und ebe das möchti gern wiſſe,
„wozu du ne Sägeſe bruuchſch.“— Zum Meiht. „Was heſch g'meint?“
ſeit er zu mer. Druf ſagi:„und ebe das möchti gern wiſſe.“
Sagi zunem:„Iſchs verlaubt? Was heſch du den z'meihe?“
„Gras, und was heſch du ſo ſpoot do hinte z'verrichte?“
heit gar viel,“ hani gſeit,„i trink e wengeli
Tuback,


